Autoren unter Druck III

In Teil drei geht es um die Frage, ob Selfpublishing einen Ausweg aus der Misere bieten kann. Lies hier: Klick.

 

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4 Gedanken zu “Autoren unter Druck III

  1. Pingback: Autoren unter Druck II | Siegerland-Krimis

  2. Pingback: Autoren unter Druck I | Siegerland-Krimis

  3. Fröhliche Ostern.
    Danke für die Artikelserie.
    So wie Du es schilderst, bleibt eigentlich nurmehr der Laden mit A, dessen Namen wir nicht nenen wollen. Die Konsequenz daraus will ich mir nicht vorstellen. In 20 Jahren gibt es vielleicht weltweit keinen einzigen Verlag mehr? Nur noch ein riesiges alles auffressendes Monster. Gleichzeitig sind die Verdienstmöglichkeiten erheblich besser. Eine Freundin, komplett andere Branche, kann, seitdem sie über Amazon vertreibt, sehr gut von ihren Produkten leben. Der andere Vorteil liegt darin, dass ich Herr über meine Geschichten bleibe. Das Cover bleibt so, wie ich es mir vorstelle, ich muss nichts am Plot ändern, was mir nicht gefällt, etc. etc. etc. Dennoch ist die Aufnahme in einen Publikumsverlag noch immer ein Adelsschlag (gefühlt!!).
    Ich denke, dass auch durch die Buchpreisbindung besonders das deutsche Verlagswesen sehr verwöhnt ist, und wie Du richtig sagst, lieber erfolreiche Titel dazukauft, als die Nase gegen den Wind zu drehen und zu schnuppern, was der eigene Markt hergibt.
    Sehr schade für alle, die etwas zu erzählen haben.
    Und dennoch weiter schöne Feiertage.

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    • Ich glaube nicht, dass Amazon die Verlage auffressen wird – aber sie haben ja auch schon einige Kooperationen und mit Amazon Publishing einen eigenen Verlag.
      Ich kenne mehrere Autorinnen, die dort unter Vertrag sind, und die Stimmen reichen von „Joah, ist halt ein Verlag“ bis hin zu echter Begeisterung, weil dort – zumindest teilweise – viel mehr in Kooperation mit den Autorinnen passiert.
      Da müssen sich die deutschen Verlage langfristig schon etwas einfallen lassen, damit nicht auch irgendwann die instabile Midlist zu AP abwandert (sofern es die Ideologie zulässt).
      Aber ich bin schon gespannt, wie es langfristig weitergeht und wie sich meine Artikel in zehn Jahren lesen …
      🙂

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